Updated Debian WordPress 2.0 refuses to run?

Did you update WordPress with Debian’s 2.0-1 package and now you only get the message

Your PHP installation appears to be missing the MySQL which is required for WordPress.

when turning your browser to your blog?

Well, this seems to be an old bug that somehow did not make it into the Debian package. Check out Ticket #1496 at trac.wordpress.org, where reason and fix are described.

Actually, the fix is quite simple: Just add an

if ( !
dl('mysql.so') )

before line 50 (the one that dies with the error message) in wp-settings.php and your blog is running again.

Up and running …

Nach langer und standhafter Weigerung, irgendetwas dynamisches auf meinen Seiten einzusetzen, bin ich schließlich doch eingeknickt und dieser Blog läuft, wie der Fachmann sicherlich sofort erkannt hat, unter WordPress. Letztendlich habe ich festgestellt, dass es einfacher ist, seine Inhalte chronologisch hintereinander wegzuschreiben und mit einer geeigneten Taxonomie zu versehen, statt für die Dinge, die man auf seiner Seite darstellen will, einen immer weiter verzweigten Baum aufzubauen.

Erst
hatte ich ja mit Drupal geliebäugelt, allerdings hat mich Wolfgang Sommerguts Artikel „Vor- und Nachteile von Drupal als Weblog-System“ ein wenig nachdenklich gestimmt. Ich möchte ja eigentlich auch kein CMS bauen, sondern nur ein einfaches Blog und habe mich daher für seine „Best of Breed“ Empfehlung entschieden. Mit Drupal wird es vielleicht später nochmal was, wenn es um andere Anwendungen geht.

WordPress ist zuerst einmal ein Open Source Produkt, was eine zwingende Bedingung für meine Auswahl war. In der Tat hat man innerhalb von wenigen Schritten und nur einigen Minuten ein funktionierendes Blogsystem. Allerdings möchte man ja auch noch ein bischen damit herumspielen.

Also gilt es erst einmal, ein ansprechendes Thema zu finden. Nach einem groben Überblick habe ich mich recht schnell für das Random Image Theme von Mike Cohen entschieden, das ich dann noch
ein wenig an meine Bedürfnisse anpasste.

Richtig spassig sind die vielen Plugins, die man wirklich auf einfachste Weise in WordPress einfügen kann. Mittlerweile sind schon ein halbes Dutzend Plugins aktiv, die hauptsächlich bei der Blogverwaltung und dem Artikelschreiben behilflich sind. Aber sicher wird auch noch das ein oder andere Tool dazukommen, das nach aussen hin sichtbare Ergebnisse liefern wird.

Alles in Allem bin ich bisher sehr von WordPress begeistert. Die Anwendung ist einfachst und das Ergebniss ist elegant.